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Kunst und Landschaft in den Cotswolds

Die Cotswolds … englische Kulturlandschaft von ihrer besten Seite: Felder, Wiesen, dazwischen Hecken und Bäche, Schafe und Kühe, verträumte Dörfer mit hübschen Häusern und gepflegten Gärten. Und das alles beginnt nur wenige Kilometer von Oxford entfernt. Kein Wunder also, dass es uns schon öfters dorthin verschlagen hat.

Asthall Manor
Asthall Manor

Ein Ausflug mit Freunden hat uns vor kurzen wieder in die Cotswolds geführt, zu einer Skulpturen-Ausstellung bei Asthall Manor. Dort am weitläufigen Grund dieses Anwesen waren Skulpturen von britischen Künstlern ausgestellt, die man während eines gemütlichen Spaziergangs bewundern konnte – mit der expliziten Einladung auch alle Figuren anzugreifen. Dies war eine Einladung, der wir gerne gefolgt sind, da viele der Kunstwerke ungewöhnliche Strukturen und Oberflächen hatten.

Inmitten dieser schönen Landschaft sind wir von Skulptur zu Skulptur spaziert, haben abwechselnd Landschaft und Kunst bewundert, und an Kunst in der Landschaft bei Payerbach gedacht, einer ebenso sehenswerten Ausstellung in der Natur. Dass wir aber in England unterwegs waren, war dennoch offensichtlich: während unseres zweistündigen Aufenthalts hat sich mindestens fünf mal das Wetter geändert. Es folgen ein paar Eindrücke von Kunst und Landschaft:

 

PS: Für uns geht es heute für 2 Wochen nach Schweden, dementsprechend wird es hier nichts neues geben. Aber dann melden wir uns zurück mit Eindrücken von einer großartigen Wanderung entlang der Küste von Devon/Cornwall, die letztes Wochenende stattgefunden hat, und – hoffentlich – mit einem Bericht über großartige Kajakabenteuer an der schwedischen Westküste.

Erinnerung an Ingela [Ansichtskarte]

Gleich in der Nähe unserer Wohnung in Oxford gibt es ein brachliegendes Grundstück am Kanal, eine richtige Gstettn. Zwischen viel Unkraut, hinter einem hässlichen Metallgitter, wachsen  zurzeit diese schönen Margeriten und erfreuen mich sehr. Wenn ich an ihnen vorbeigehe, habe ich immer das Gefühl, meine  Mama winkt mir zu – das waren nämlich ihre Lieblingsblumen.